Das Spiel: Gewinnen können nur alle.

Denn InTakt spielt man nicht gegeneinander, sondern miteinander. Gespielt wird in einem Team von 4 bis 24 Mitspielern. Aufgabe ist es, gemeinsam ein Produkt zu erzeugen – in diesem Fall: einen konstanten, komplexen Rhythmus. Und zwar von der Produktentwicklung über die Produktion bis hin zur Qualitätssicherung.

Am Anfang steht die Produktentwicklung: Das Team muss sich auf einen Rhythmus einigen. Also BUMM – batsch – BUMM BUMM – batsch. Oder so. Diesen definierten Rhythmus „notiert“ man mit einem ebenso simplen wie ausgeklügelten System aus Rhythmussteinen, die in dafür vorgesehene Taktplatten eingelegt werden.

Dann geht es an die Produktion: Erzeugt werden die rhythmischen Klänge ganz einfach per Body Percussion, mit Alltagsgegenständen, auf Rhythmusinstrumenten (optional erhältlich), mit Händen, Füßen, Drumsticks – erlaubt ist, was gefällt. Es liegt am Trainer und am Team, wie weit hier kooperativ oder arbeitsteilig vorgegangen wird.

Schließlich muss das Team eine gleichbleibende Qualität liefern, sprich: den Takt halten. Das verlangt vom Einzelnen, seinen Eigensinn zurückzunehmen. Und vom Team, jeden Einzelnen mitzunehmen. Jedenfalls funktioniert es nur, wenn jeder auf alle Acht gibt. Wenn der Rhythmus dann einmal sitzt, kommt das, was in jedem Unternehmen selbstverständlich ist: ein neuer Produktzyklus. Mit anderen Schwerpunkten, anderen Rollen und anderen Zielen.